23.01.2018 - Wenn die Eltern altern

Schwere Entscheidung
Änderungen herbeiführen, Konflikte vermeiden

Je älter die Eltern, desto eher scheinen gut gemeinte Vorschläge in emotionalen Diskussionen zu eskalieren. Das hat Gründe-doch es gibt Lösungen!

Pflegekraft als Unterstüzung  

Das erste heruntergefallene Glas verursachte keine Aufregung. Als Annelie begann, laut ihrem Mann Helmut „irgendwie anders“ zu laufen, so war auch das kein Grund zur Besorgnis für die längst erwachsenen Kinder, immerhin ist die Mutter ja schon Mitte 70. Vier Jahre später haben die beiden große Sorgen. Die diagnostizierte Parkinson-Erkrankung schreitet voran: Die Hände zittern, Muskel scheinen wie eingefroren, ein Stolpern kann einen folgenreichen Sturz bedeuten. Die Kinder haben sich oft gefragt, ob nicht täglich jemand nach dem Rechten schauen sollte. Papa ist fast 80 und was wäre wenn er mit der ganze Situation mit Mama gar nicht mehr alleine klarkommt.

Helmut kam seiner Meinung nach sehr lange sehr gut mit seiner Frau und ihrer Krankheit zurecht. Er kümmerte sich um Essen und Einkäufe, hielt die Wohnung sauber und sorgt dafür, dass es Annelie an nicht fehlt. Abends beim Fernsehen wähnte er seine Frau lesend im Bett, als es plötzlich laut polterte. Annelie wollte auf die Toilette gehen, ohne Stock. Ihre Brille litt unter dem Sturz ebenso wie ihr Kieferknochen und wie auch Helmut, der das Gefühl hatte, nicht genug aufpasst zu haben.

„Der richtige Zeitpunkt, um unsere Bedenken vehementer anzusprechen und Lösungen zu suchen!“

von Barbara Dabrowska

19.12.2017 - Ein Ratgeber von Seniorenbetreuung Dabrowska für ein Altern in Würde

Ein Schlaganfall oder ein schwerer Sturz – und aus Eltern werden Kinder

Welche Pflege ist die richtige ?
Was kostet sie?
Und wie muss ich für mich selbst vorsorgen?

von Barbara Dabrowska

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19.12.2017 

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